SKIN – Jetzt im Kino

CAST & CREW

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Jamie Bell

Bryon „Babs“ Widner


Filmographie (Auswahl)

2000 BILLY ELLIOT, Regie: Stephen Daldry

2005 KING KONG, Regie: Peter Jackson

DEAR WENDY, Regie: Thomas Vinterberg

2006 FLAGS OF OUR FATHERS, Regie: Clint Eastwood

2011 HE EAGLE, Regie: Kevin Macdonald

THE ADVENTURES OF TINTIN, Regie: Steven Spielberg; Stimme von Tim

2013 FILTH, Regie. Jon S. Baird

2018 SKIN, Regie: Guy Nattiv

2019 ROCKETMAN, Regie: Dexter Fletcher

 

Jamie Bell wurde 1986 im englischen Billingham als Sohn einer Tänzerfamilie geboren, seine Ausbildung erhielt er an der Stagecoach Theater School. Als Teenager erlangte er dank seiner Titelrolle in Stephen Daldrys BILLY ELLIOT („Billy Elliot –  I Will Dance“, 2000) über Nacht Weltruhm. Für seine Rolle wurde er mit einem BAFTA Award als Bester Schauspieler geehrt, den British Independent Film Award erhielt er als Bester Nachwuchsdarsteller. Als Smike in der Adaptation von Charles Dickens’ NICHOLAS NICKLEBY („Nicholas Nickleby”, 2002) teilte er sich mit seinen Kollegen den National Board of Review Award für das Beste Ensemble.

 

Bemerkenswerte Leinwandauftritte absolvierte er in FANTASTIC FOUR („Fantastic Four“, 2015), Joon-ho Bongs SNOWPIERCER („Snowpiercer“, 2013), NYMPHOMANIAC: VOLUME II („Nymphomaniac: Teil 2; 2013) von Lars von Trier und JANE EYRE („Jane Eyre“, 2011).

 

Zuletzt begeisterte Bell an der Seite von Taron Egerton im Biopic ROCKETMAN („Rocketman“ 2019) das Publikum, als Bernie Taupin verkörperte er Elton Johns kongenialen Songwriter. Als glühender Fan und Liebhaber der Leinwanddiva Gloria Graham (Annette Bening) bestach er in FILM STARS DON’T DIE IN LIVERPOOL („Film Stars Don’t Die in Liverpool“, 2017), den historischen Agenten Abraham Woodhull gab er in der AMC-Serie „TURN: Washington’s Spies“ (2014 – 2017).

 

Jamie Bell hat zwei Kinder und lebt mit seiner zweiten Ehefrau, der Schauspielerin Kate Mara, in Los Angeles.

 
 
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Danielle Macdonald

Julie Price

Bild: Berlinale 2019 – Harald Krichel


Filmographie (Auswahl)

 

2013 THE EAST, Regie: Zal Batmanglij

TRUST ME, Regie: Clark Gregg

2014 EVERY SECRET THING, Regie: Amy Berg

2017 PATTI CAKE$, Regie: Geremy Jasper

LADY BIRD, Regie: Greta Gerwig

2018 SKIN, Regie: Guy Nattiv

2019 EXTRACURRICULAR ACTIVITIES, Regie: Jay Lowi

 

Danielle Macdonald kennt man als Partnerin von Jennifer Aniston aus der Komödie DUMPLIN’ („Dumplin’“, 2018) bzw. Sandra Bullock aus dem Science-Fiction-Hit BIRD BOX („Bird Box – Schließe deine Augen“, 2018), beides hochgelobte Netflix-Produktionen. Mit Guy Nattiv hat sie schon beim Kurzfilm „Skin“ als Christa kooperiert, der Rolle, die ihr als Blaupause für die der Julie in SKIN diente.

 

In Sydney wurde Danielle Louise Macdonald 1991 geboren, ihr Handwerk erlernte sie am Australian Institute for Performing Arts in Naremburn, New South Wales. Als 18-Jährige siedelte sie wegen der besseren beruflichen Möglichkeiten nach Los Angeles über, wo sie zunächst eine Rolle in einem Kurzfilm der „Glamour Reel Moments“-Reihe namens „The Thief“ ergatterte. Ihre Partner in dem von Rachel Weisz inszenierten Film waren Joel Edgerton und Rosemarie DeWitt.

 

Zunächst fand Macdonald hauptsächlich beim Fernsehen Beschäftigung, war zwischen 2011 und 2016 unter anderem in Gastrollen von Serien wie „Glee“, „Pretty Little Liars“, „2 Broke Girls“ oder „American Horror Story“ zu sehen. Ihr Spielfilmdebüt gab Danielle 2013 neben Ellen Page und Alexander Skarsgård in THE EAST („The East“). Seitdem ist sie in Kinoproduktionen wie TRUST ME (2013), EVERY SECRET THING (2014) oder in PATTI CAKE$ („Patti Cake$ – Queen of Rap“, 2017) zu sehen gewesen. Die Titelrolle im letztgenannten Musik-Drama bescherte ihr den endgültigen Durchbruch.

 
 
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Bill Camp

Fred „Hammer” Krager


Filmographie (Auswahl)

 1998 ROUNDERS, Regie: John Dahl

2007 RESERVATION ROAD, Regie: Terry George

2009 PUBLIC ENEMIES, Regie: Michael Mann

2014 BIRDMAN OR (THE UNEXPECTED VIRTUE OF INNOCENCE, Regie: Alejandro Gonzalez Inarritu

2015 ALOHA, Regie: Cameron Crowe

2016 JASON BOURNE, Regie: Paul Greengrass

GOLD, Regie: Stephen Gaghan

2017 THE KILLING OF A SACRED DEER, Regie: Yorgos Lanthimos

HOSTILES, Regie: Scott Cooper

2018 SKIN, Regie: Guy Nattiv

 

William „Bill“ Camp, sowohl für einen Tony (für „The Crucible“) als auch einen Emmy Award (für „The Night Of – Die Wahrheit einer Nacht“) nominiert, war zuletzt in der Hulu-Serie „The Looming Tower” zu sehen, die von den Geschehnissen rund um den Terroranschlag 9/11 kreist und in dessen Zentrum die Streitereien zwischen FBI und CIA stehen. 1961 im US-Bundesstaat Massachusetts geboren, begann Camp seine Karriere am Theater, wo er bis heute tätig ist, ehe er 1990 in REVERSAL OF FORTUNE („Die Affäre der Sunny von B.“) die erste kleine Spielfilmrolle übernahm. 

 

Als Präsident Gerald Ford war er hierzulande zuletzt in VICE („Vice – Der zweite Mann“, 2018) zu sehen, an der Seite von Jennifer Laurence in RED SPARROW („Red Sparrow“, 2018) bzw. Jessica Chastain in Susanna Whites WOMAN WALKS AHEAD („Die Frau, die vorausgeht“, 2017). Weitere bemerkenswerte Auftritte absolvierte er in Scott Coopers BLACK MASS („Black Mass“, 2015), Steve McQueens 12 YEARS A SLAVE („12 Years a Slave“, 2013), Steven Spielbergs LINCOLN („Lincoln“, 2012) oder Stephen Frears’ TAMARA DREWE („Immer Drama um Tamara“, 2010).

 

Im Fernsehen ist Camp auch überaus gefragt, wovon die regelmäßigen Gastauftritte in Serien wie „The Leftovers“, „Manhattan“, „Boardwalk Empire“ oder „Damages – Im Netz der Macht” zeugen. Das Herz des Absolventen der renommierten New Yorker Juilliard School schlägt dennoch primär für die Bühne, alle wichtigen diesbezüglichen Auszeichnungen hat er hier bereits gewonnen, darunter der Obie, Elliot Norton, Drama Desk und Boston Critics Association Award.

 
 
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Vera Farmiga

Shareen Krager


Filmographie (Auswahl)

2000 THE OPPORTUNISTS, Regie: Myles Connell

2006 RUNNING SCARED, Regie: Wayne Kramer

2008 THE BOY IN THE STRIPED PYJAMAS, Regie: Mark Herman

2010 HENRY’S CRIME, Regie: Malcolm Venville

2013 AT MIDDLETON, Regie: Adam Rodgers

2016 THE CONJURING 2, Regie: James Wan

2018 THE COMMUTER, Regie: Jaume Collet-Serra

THE FRONT RUNNER, Regie: Jason Reitman

2018 SKIN, Regie: Guy Nattiv

2019 GODZILLA – KING OF THE MONSTERS, Regie: Michael Dougherty

 

Als vielseitige Charakterdarstellerin hat sich Vera Farmiga einen Namen gemacht, Frauen verschiedenster Couleur spielt sie, besticht gleichermaßen als drogenabhängige Mutter, harte Agentin, Baronin oder Prostituierte. Nebenrollen hat sie zunächst übernommen, etwa als Polizeipsychologin in Martin Scorseses Thriller DEPARTED („Departed – Unter Feinden“, 2006) oder als Geschäftsfrau neben George Clooney in der UP IN THE AIR („Up in the Air“, 2009), was ihr eine Oscar- bzw. Golden-Globe-Nominierungen einbrachte und den endgültigen Durchbruch bescherte.

 

Vera Ann Farmiga wurde 1973 in Clifton, New Jersey, geboren und lernte erst im Alter von sechs Jahren Englisch. Sie besuchte bis 1991 die Hunterdon Central Regional High School, trat in einer Folk-Gruppe auf und studierte an der School of Musical and Performing Arts in Syracuse, New York. 1996 begann sie ihre Karriere beim Theater, vor die Kamera trat sie erstmals 1997 für die Fox-Fantasy-Serie „Conor, der Kelte“ respektive den Fernsehfilm „Rose Hill“, im Jahr darauf war sie in Joseph Rubens RETURN TO PARADISE („Für das Leben eines Freundes“) erstmals im Kino zu sehen.

 

Zu den knapp 50 Spielfilmen in denen sie bislang mitgewirkt hat, zählen AUTUMN IN NEW YORK („Es begann im September“, 2000), 15 MINUTES („15 Minuten Ruhm“, 2001), Jonathan Demmes Remake von THE MANCHURIAN CANDIDATE („Der Manchurian Kandidat“, 2004), ORPHAN („Orphan – Das Waisenkind“, 2009), Daniel Espinosas Actionthriller SAFE HOUSE („Safe House“, 2012) und James Wans ikonischer Horror-Klassiker THE CONJURING („Conjuring – Die Heimsuchung“, 2013). 2011 gab die Schauspielerin, die seit 2008 in zweiter Ehe mit dem Musiker Renn Hawkey verheiratet ist und zwei Kinder hat, mit dem Drama HIGHER GROUND („Higher Ground – Der Ruf nach Gott“) ihr Regiedebüt. Sie lebt in Hudson Valley, New York.

 
 
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Mike Colter

Daryle Jenkins


Filmographie (Auswahl)

2002 MILLION DOLLAR BABY, Regie: Clint Eastwood

2005 BROOKLYN LOBSTER, Regie: Kevin Jordan

2012 ZERO DARK THIRTY, Regie: Kathryn Bigelow

2018 EXTINCTION, Regie: Ben Young

SKIN, Regie: Guy Nattiv

2019 BREAKTHROUGH, Regie: Roxann Dawson

BLACK AND BLUE, Regie: Deon Taylor

2020 FATALE, Regie: Deon Taylor

 

Mike Colter hat sich als Comic-Held Luke Cage einen Namen gemacht, in diesem Part als erster afroamerikanische Superheld TV-Geschichte geschrieben – zu bewundern in den überaus populären Marvel-Fernsehserien „The Defenders“, „Luke Cage“ und „Jessica Jones“. Die Titelblätter von Entertainment Weekly, Wired, Backstage und Off Camera hat er unter anderem geziert, das Magazin People hat ihn zweimal auf die Liste der „Sexiest Men Alive” gesetzt und auf zahlreiche Nominierungen, etwa den People’s Choice Award, NAACP Image Award oder den MTV Movie & TV Award, darf der Schauspieler, Jahrgang 1976, stolz verweisen.

 

Geboren wurde Mike in Columbia, South Carolina. Beim Schultheater war er schon aktiv, die University of South Carolina schloss er mit einem Bachelor-Grad im Fach Theater ab, sein Können verfeinerte er anschließend an der Mason Gross School of the Arts unter so renommierten Schauspiellehrern wie William Esper und Maggie Flanigan. Seine erste kleine Rolle absolvierte er 2002 in der Populären Krankenhausserie „Emergency Room: Die Notaufnahme”, zwei Jahre später engagierte in Clint Eastwood als Big Willie Little für sein Oscar® -prämiertes Boxer-Drama MILLION DOLLAR BABY („Million Dollar Baby”). Ein Kinoeinstieg nach Maß!

 

Seitdem wechselt Colter beständig zwischen kleinem Bildschirm und großer Leinwand hin und her, trat in den Serien „Ringer“, „American Horror Story“, „Good Wife“ und „The Following“ ebenso auf wie in Spielfilmen wie AND THEN CAME LOVE (2007), Phillip Noyces Action-Thriller SALT („Salt“, 2010), Barry Sonnenfelds MEN IN BLACK 3 („Men in Black 3“, 2012) oder der Komödie GIRLS TRIP („Girls Trip“, 2017). Seit 2016 ist Mike mit Iva Colter verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.

 
 
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GUY NATTIV

Regie und Drehbuch


Filmographie (nur Spielfilme)

 

2007    STRANGERS – Regie & Drehbuch; gemeinsam mit Erez Tadmor

2010    MABUL – Regie; Drehbuch gemeinsam mit Noa Berman-Herzberg

2014    MAGIC MEN – Regie & Drehbuch; gemeinsam mit Erez Tadmor

2018    SKIN – Regie & Drehbuch

 

Guy Nattiv, 1973 in Tel Aviv geboren, wurde gleich für seine erste amerikanische Arbeit mit einem Academy Award® prämiert. In der Kategorie „Best Live Action Short” gewann er für „Skin” den Oscar® sowie zahlreiche weitere Preise auf Festivals weltweit. Die gleichnamige Spielfilmversion feierte auf dem 2018 Toronto International Film Festival Premiere, wo SKIN mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet wurde. Die Europa-Uraufführung fand im Februar 2019 in der Panorama-Sektion der Berlinale statt, beim Tribeca Film Festival in New York wurde der Film im April gezeigt.

 

Ehe Nattiv in die Vereinigten Staaten übersiedelte, arbeitete er in Israel als Regisseur bzw. Drehbuchautor und machte sich schnell einen guten Namen. Sein zweiter kurzer Spielfilm „Strangers” lief 2004 in den Wettbewerben von Sundance – wo der Filmemacher den Online Film Festival Viewers Award entgegennehmen durfte – und Tribeca, sein zweiter Langfilm MABUL gewann auf der Berlinale 2011 den Gläsernen Bären der (Kinderfilm-)Reihe Generation Kplus und war außerdem für sechs israelische Ophir Awards nominiert. Sein dritter Spielfilm MAGIC MEN wurde 2014 auf dem Palm Springs International Film Festival uraufgeführt.

 

Besonders am Herzen liegt Nattiv der Kurzfilm, seit fast zwei Dekaden widmet er sich immer wieder dieser Form. Gleich sein erster Kurzfilm „Mabul“ („Springflut“) war der Jury der Berlinale 2002 einen Gläserner Bären wert, die Academy of Motion Picture Arts and Sciences setzte ihn auf die Academy- Awards®-Shortlist. „Offside“, Nattivs Kurzfilm aus dem Jahr 2006, lief auf über 80 Filmschauen, darunter Tribeca and Locarno. Guy Nattiv lebt mit seiner Frau und Ko-Autorin Jaime Ray Newman sowie der gemeinsamen Tochter zurzeit in Los Angeles. Gemeinsam betreiben sie die Produktionsfirma New Native Pictures.

 
 
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OREN MOVERMAN

Produktion

Bild: Berlinale 2019 Harald Kirchner


Filmographie (Auswahl)

 

1999    JESUS’ SON – Regie: Alison Maclean; Ko-Drehbuch

2007    I’M NOT THERE – Regie: Todd Haynes; Ko-Drehbuch

2009    THE MESSENGER – Regie & Ko-Drehbuch

2011    RAMPART – Regie & Ko-Drehbuch (mit James Ellroy)

2014    TIME OUT OF MIND – Regie & Drehbuch

2017    THE DINNER – Regie & Drehbuch

2018    THE TALE – Regie: Jennifer Fox; Produktion

2018    SKIN – Produktion

 

Oren Moverman, Regisseur, Produzent und Autor, Jahrgang 1969, geboren in Tel Aviv, aufgewachsen in Israel, arbeitet und lebt in New York. Zunächst machte er sich als Drehbuchautor einen Namen, schrieb unter anderem an den Skripts von JESUS’ SON („Jesus’ Son“, 1999) von Alison Maclean, FACE (2002) von Bertha Bay-Sa Pan, MARRIED LIFE („Married Life – Eine perfekte Ehe“, 2007) von Ira Sachs und I’M NOT THERE („I’m Not There“, 2007) von Todd Haynes mit. Zudem verfasste er Bücher zu Projekten von Phillip Kaufman und Steve Buscemi.

 

2009 gab er mit THE MESSENGER („The Messenger – Die letzte Nachricht“) sein Regiedebüt und wurde dafür auf der Berlinale zusammen mit Ko-Autor Alessandro Camon mit einem Silbernen Bären für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Das Drama hatte auf dem Sundance Film Festival seine Uraufführung gefeiert und wurde vielfach prämiert, unter anderem mit dem Großen Spezialpreis sowie dem Kritikerpreis auf dem Deauville Film Festival. Hinzu kam eine Oscar®-Nominierung für das beste Originaldrehbuch.

 

Moverman, 2018 für seinen TV-Film „The Tale” für einen Primetime Emmy Award nominiert, ist Mitbegründer der unabhängigen Produktions- und Finanzierungsfirma Sight Unseen Pictures, die er – mit Büros in Los Angeles und New York – mit Julia Lebedev und Eddie Vaisman betreibt. Vorletztes Jahr lief auf der Berlinale sein mit Richard Gere, Laura Linney, Chloe Sevigny and Rebecca Hall bestens besetztes Thriller-Drama THE DINNER („The Dinner“) im Wettbewerb.

 

EINE WAHRE GESCHICHTE

 

Wer sind die echten Personen hinter den Filmfiguren und was bedeuten die Begriffe und Symbole?

 
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